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Steuerpraxistagung vom 27.02.2014

2. Internationale Steuerpraxistagung
Multilaterale Amtshilfekonvention – Wie weiter?
 
Am Donnerstag, 27. Februar 2014, fand im Schaaner SAL die zweite internationale Steuerpraxistagung statt, bei der aktuelle Themen rund um die multilaterale Amtshilfekonvention aufgearbeitet wurden.
 
Organisiert und durchgeführt wurde der Anlass erneut von drei renommierten Wirtschafts- und Steuerberatungskanzleien aus Liechtenstein (Sele Frommelt & Partner Rechtsanwälte), Österreich (LeitnerLeitner) und Deutschland (Flick Gocke Schaumburg) sowie dem Liechtensteinischen Bankenverband (LBV). Über 100 Teilnehmer folgten der Einladung.
 
Bildlegende (v.l.n.r.)
Rainer Brandl (LeitnerLeitner), Michael Sell (Bundesministerium der Finanzen), Simon Tribelhorn (LBV), Katja Gey (SIFA), Heinz Frommelt (Sele Frommelt & Partner Rechtsanwälte), Uwe Ritzer (Süddeutsche Zeitung), Achim Pross (OECD), Yvonne Schuchter (LeitnerLeitner), Karsten Randt (Flick Gocke Schaumburg) © Nils Vollmar
 
Hochkarätige Referenten seitens OECD, Bundesfinanzministerium, der Kanzleien und der SIFA gaben einen Einblick in eine Zukunft nach der Unterzeichnung der multilateralen Amtshilfekonvention. Es sei das Ziel, so Heinz Frommelt, Rechtsanwalt und Partner bei der liechtensteinischen Rechtsanwaltskanzlei Sele Frommelt & Partner (SFP) in seiner Einführung, einmal mehr für die Praxis aufzuarbeiten, was aufzuarbeiten gehört. So standen neben der im November 2013 unterzeichneten multilateralen Amtshilfekonvention auch der Weg zum OECD-Standard für einen Automatischen Informationsaustausch (AIA) und mögliche Lösungen für die Vergangenheitsbewältigung aus deutscher Sicht auf dem Programm. Auch wurden Konsequenzen, die sich für Bankkunden, Berater und Treuhänder aus der multilateralen Amtshilfekonvention und dem AIA ergeben sowie die Gestaltungsmöglichkeiten im steuerkonformen Umfeld aufgezeigt.
 
 
 
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